Grillsachen

Grillsachen

NEU
Der Grillreiniger löst zuverlässig alle ein- und verbrannten Back-, Brat- und Grillrückstände.
Die neue Fettlöseformel im Grillreiniger garantiert die Reinigung auf kalten Oberflächen bzw. Gegenständen.
Anwendung:
Extreme Fettverschmutzungen im Backofen, Glaskeramikkochfeld, Edelstahltöpfen & -Pfannen, Friteusen, Kamin- & Ofenscheiben, etc.: Grillreiniger unverdünnt aufsprühen und
5 Min. bis zu 2 Std. oder über Nacht einwirken lassen. Grillroste vor dem Einsprühen mit Küchen- papier abdecken, damit der Grillreiniger direkt auf den Grillstäben wirken kann. Um das Antrocknen des Grillreinigers bei extremen Fettverkrustungen und der daraus resultierenden längeren Einwirkzeit zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Fläche mit Frischhaltefolie abzudecken. Anschließend den gelösten Schmutz mit Schwamm oder Tuch entfernen und mit klarem Wasser nachspülen.


  SICHERHEITSDATENBLATT
DER GRILLREINIGER -KONZENTRAT-
 
 Seite: 1 Erstellungsdatum: 30.01.2019 Revisionsnummer: 1.1
Abschnitt 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens
1.1. Produktidentifikator
Produktbezeichnung: DER GRILLREINIGER -KONZENTRAT-
1.2. Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten wird
Verwendung des Produkts: Backofen- und Grillreiniger PC35: Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte auf Lösemittelbasis) .
1.3. Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt
 
Firmenname:
Mobiler Vertrieb Alexander Schmidt Eigerstraße 7
D - 81825 München
Germany
+49 (0) 170 / 211 30 59 alex@bigalex.de
Tel: Email:
1.4. Notrufnummer
Abschnitt 2: Mögliche Gefahren
2.1. Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Einstufung (CLP): Wichtigste schädliche Wirkungen:
2.2. Kennzeichnungselemente
Kennzeichnungselemente: Gefahrenhinweise: Gefahrenpiktogramme:
Signalwörter: Sicherheitshinweise:
Skin Corr. 1A: H314
Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. GHS05: Ätzwirkung
Gefahr
P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
P221: Mischen mit Säuren unbedingt verhindern.
P260: Nebel/Dampf nicht einatmen.
P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P301+P330+P331: BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen
P310: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. P303+P361+P353: BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle
 
 
 
[Fort.]
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kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen . P305+P351+P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P405: Unter Verschluss aufbewahren.
PBT: Dieser Stoff wird nicht als PBT/vPvB-Stoff identifiziert.
Seite: 2
         2.3. Sonstige Gefahren
   Abschnitt 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen
 3.2. Gemische
Gefährliche Bestandteile:
KALIUMHYDROXID - Registrierte Nr. REACH: 01-2119487136-33-0000
NATRIUMHYDROXID - Registrierte Nr. REACH: 01-2119457892-27-0000
CAPRYLETH-9 CARBOXYLIC ACID
2-AMINO-ETHANOL - Registrierte Nr. REACH: 01-2119486455-28
AMINE, C12-14-ALKYLDIMETHYL, N-OXIDE - Registrierte Nr. REACH: 01-2119490061-47-0000
Enthält: < 5 % anionische Tenside, < 5 % nichtionische Tenside, Linalool, Duftstoffe.
              EINECS
CAS
PBT / WEL
Einstufung (CLP)
Prozent
            215-181-3 1310-58-3
-
Acute Tox. 4: H302; Skin Corr. 1A:
10-30%
 H314
              215-185-5
1310-73-2
-
Skin Corr. 1A: H314
1-10%
              -
53563-70-5
-
Eye Dam. 1: H318
1-10%
              205-483-3 141-43-5
-
Acute Tox. 4: H332; Acute Tox. 4: H312;
<1%
 Acute Tox. 4: H302; Skin Corr. 1B:
 H314
              263-016-9 61788-90-7
-
Acute Tox. 4: H302; Skin Irrit. 2: H315;
<1%
 Eye Dam. 1: H318; Aquatic Acute 1:
 H400; Aquatic Chronic 2: H411
    Abschnitt 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen
 4.1. Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen
  Hautkontakt:
Augenkontakt:
Verschlucken:
Sofort sämtliche verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen, soweit nicht mit der Haut verklebt. Betroffene Haut mit reichlich fließend Wasser für 10 Minuten oder länger abspülen, falls das Material auf der Haut verbleibt. Bei Verätzungen oder Vergiftungserscheinungen in ein Krankenhaus überweisen.
Auge 15 Minuten unter fließendem Wasser ausspülen. Auch unter den Augenlidern ausspülen. Kontaktlinsen wenn möglich entfernen. Überweisung in ein Krankenhaus zur Untersuchung durch einen Facharzt.
Mund mit Wasser ausspülen. Kein Erbrechen herbeiführen. Alle 10 Minuten eine Tasse
          [Fort.]

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Wasser verabreichen. Bei Bewußtlosigkeit, Atmung überprüfen und, falls notwendig, künstliche Beatmung einleiten. Bei Bewußtlosigkeit und normaler Atmung in stabile Seitenlage bringen. Sofortige Einweisung in ein Krankenhaus.
Die betroffene Person nur aus dem Gefahrenbereich entfernen, wenn die eigene Sicherheit gewährleistet ist. Nach Einatmen der Dämpfe im Unglücksfall an die frische Luft gehen. Bei Bewußtsein die betroffene Person aufrecht sitzen lassen oder hinlegen. Bei Bewußtlosigkeit und normaler Atmung in stabile Seitenlage bringen. Bei Beschwerden: Arzt aufsuchen.
Seite: 3
        Einatmen:
     4.2. Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
  Hautkontakt:
Augenkontakt:
Verschlucken:
Einatmen:
Verzögert auftretende Wirkungen:
Kann Hautauschlag und Juckreiz auf der Kontaktfläche verursachen. Kann zu Reizung oder Schmerzen im Kontaktbereich führen. Kann zu Blasenbildung führen. Kann schwere Verätzungen bewirken. Falls keine unmittelbare Behandlung stattfindet, wird eine fortschreitende Geschwürbildung eintreten.
Reizung und Rötung können auftreten. Heftige Schmerzen können auftreten. Kann übermäßigen Tränenfluß bewirken. Sehvermögen kann getrübt werden. Kann Verätzung der Hornhaut (Cornea) bewirken. Kann dauerhafte Schäden verursachen.
Verätzungen können in der Lippengegend auftreten. Mögliche Wundheit und Rötung von Mund und Rachen. Brechreiz und Magenschmerzen können auftreten. Kann zu Kopfschmerzen oder Übelkeit führen. Blut kann erbrochen werden. Blutungen aus Mund oder Nase können auftreten. Die unfallgeschädigte Person könnte Vergiftungserscheinungen aufweisen.
Mögliche Atemnot mit brennendem Gefühl im Rachen. Exposition kann Husten oder Keuchen verursachen.
Mit verzögert auftretenden Wirkungen ist nach kurzer Exposition zu rechnen. Mit sofort auftretenden Wirkungen ist nach anhaltender Exposition zu rechnen.
                    4.3. Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Sofort- / Sonderbehandlung: An Ort und Stelle sollte eine Einrichtung zum Augenbaden zur Verfügung stehen. Dem behandelnden Arzt dieses Sicherheitsdatenblatt zeigen. Mindestens 24 Stunden lang
ärztlich beaufsichtigen. Symptomatisch behandeln. Gegebenenfalls Sauerstoffbehandlung.
      Abschnitt 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung
 5.1. Löschmittel
  Löschmittel: Löschmaßnahmen auf Umgebungsbrand abstimmen. Behälter mit Sprühwasser kühlen. Wassersprühstrahl. Kohlendioxid. Löschpulver. Alkohol- oder Polymerschaum. Kein Wasser im Vollstrahl.
   5.2. Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Expositionsrisiko: Ätzend. Setzt bei Verbrennung giftige Gase / Rauche frei. Setzt bei Verbrennung giftige Gase wie Kohlendioxid / Kohlenmonoxid frei.
    [Fort.]

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 5.3. Hinweise für die Brandbekämpfung
  Besondere Schutzausrüstung: Umluftunabhängige Atemschutzgeräte benutzen. Zur Verhütung von Augen- oder Hautkontakt Schutzkleidung tragen.
  Abschnitt 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
 6.1. Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren
  Pers. Schutzmaßnahmen:
6.2. Umweltschutzmaßnahmen
Umweltschutzmaßnahmen:
Maßnahmen nur mit geeigneter Schutzkleidung ergreifen - siehe Abschnitt 8 des Sicherheitsdatenblatts. Sämtliche unverträglichen Materialien (siehe Abscnitt 10) entfernen. Im Außenbereich Personen mit dem Rücken gegen den Wind und entfernt von der Gefahrenstelle halten. Kontaminierten Bereich mit Beschilderung abgrenzen und Zutritt von Unbefugten verhindern. Um Auslaufen zu verhindern, leckende Behälter so stellen, daß das Leck oben ist.
Nicht in die Kanalisation oder Gewässer ableiten. Verschüttungen eindämmen.
         6.3. Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung
  Reinigungsmethoden:
Reinigung nur durch Fachkräfte, die mit dem entsprechenden Material vertraut sind. Bei der Reinigung ist Kontakt mit unverträglichen Stoffen zu vermeiden - siehe Absatz 10 des Sicherheitsdatenblatts. Mit trockener Erde oder mit Sand aufnehmen. In einen verschließbaren und ordnungsgemäß beschrifteten Bergungsbehälter zur fachgemäßen Entsorgung umladen. Für ordnungsgemäße Entsorgung, siehe Abschnitt 13 des Sicherheitsdatenblatts.
      6.4. Verweis auf andere Abschnitte
Verweis auf andere Abschnitte: Siehe Abschnitt 8 des Sicherheitsdatenblatts. Siehe Abschnitt 13 des Sicherheitsdatenblatts.
    Abschnitt 7: Handhabung und Lagerung
 7.1. Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung
Hinweise zum sich. Umgang: Direkten Kontakt mit der Substanz vermeiden. Ausreichende Belüftung sicherstellen. Nebelbildung und -verbreitung in der Luft vermeiden.
7.2. Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten
Lagerung: Lagerklasse: 8 B (Nicht brennbare ätzende Stoffe) Kühl und gut belüftet lagern. Behälter dicht geschlossen halten. Vor Frost schützen. Unverträgliche Materialien und Bedingungen vermeiden - siehe Absatz 10 des Sicherheitsdatenblatts.
Geeignete Verpackung: Nur in Originalverpackung aufbewahren. Keine Aluminiumbehälter verwenden. 7.3. Spezifische Endanwendungen
             Spezifische Endanwendungen PC35: Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte auf Lösemittelbasis) .
 [Fort.]

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   Seite: 5
 Abschnitt 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen
 8.1. Zu überwachende Parameter
Gefährliche Bestandteile: 2-AMINO-ETHANOL Expositionsgrenzwerte:
DNEL/PNEC
Gefährliche Bestandteile:
AMINE, C12-14-ALKYLDIMETHYL, N-OXIDE
Atembarer Staub
                8 St. AGW
Spitzen
8 St. AGW
Spitzen
            DE
5.1 mg/m3
10.2 mg/m3
-
-
                Art
Exposition
Wert
Bevölkerung
Wirkung
            PNEC
Süßwasser
0.0335 mg/l
-
-
            PNEC
Meerwasser
0.00335 mg/l
-
-
            PNEC
Süßwassersedimente
1.14 mg/kg
-
-
            PNEC
Meeressedimente
0.114 mg/kg
-
-
            PNEC
Boden (landwirtschaftlich)
0.906 mg/kg
-
-
            DNEL
Inhalativ
15.5 mg/m3
Arbeitnehmern
Systemische
            DNEL
Dermal
11 mg/kg
Arbeitnehmern
Systemische
            DNEL
Inhalativ
3.8 mg/m3
Verbrauchern
Systemische
            DNEL
Dermal
5.5 mg/kg
Verbrauchern
Systemische
            DNEL
Oral
0.44 mg/kg
Verbrauchern
Systemische
  8.2. Begrenzung und Überwachung der Exposition
  Technische Maßnahmen:
Atemschutz: Handschutz:
Augenschutz: Hautschutz: Umweltwirkungen:
Für ausreichende Belüftung sorgen. Alle verfahrenstechnischen Maßnahmen nach Abschnitt 7 des Sicherheitsdatenblatts sicherstellen.
Atemschutz nicht erforderlich.
Undurchlässige Handschuhe. Handschuhe (laugenbeständig). Geeignete Chemikalienbeständige Schutzhandschuhe (EN374) auch bei längerem, direkten Kontakt (Empfohlen Schutzindex 6, entsprechend 480 Minuten Permeationszeit nach EN 374) z.B. aus Butylkautschuk (0,33-0,5 mm) Polyvinylchlorid (1mm).
Dicht schließende Schutzbrille. Augendusche vorsehen.
Undurchlässige Schutzkleidung. Laugenbeständige Schutzkleidung.
Bezüglich Anforderungen der EG-Umweltgesetzgebung wird auf die Gesetzgebung der jeweiligen Mitgliedstaaten verwiesen. Alle verfahrenstechnischen Maßnahmen nach Abschnitt 7 des Sicherheitsdatenblatts sicherstellen.
                 [Fort.]

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 Abschnitt 9: Physikalische und chemische Eigenschaften
 9.1. Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften
  Form: Farbe: Geruch: Verdunstungszahl: Brandfördernd: Löslichkeit in Wasser: Auch löslich in: Viskosität: Siedepunkt / -bereich °C: Explosionsgrenzen %: untere: Flammpunkt °C: Zündtemperatur °C: Relative Dichte: VOC g/l:
9.2. Sonstige AngabenDE
Zusätzliche Angaben:
Flüssigkeit
Farblos
Zitrusduft
Vernachlässigbar
Nichtoxidierend (laut EU-Kriterien) Beliebig mischbar
Nicht verfügbar. Nicht viskos
ca. 100
Nicht zutreffend. >93
Nicht zutreffend. 1,170 g/ml
Nicht zutreffend.
Nicht zutreffend.
Schmelzpunkt / -bereich °C: obere: Vert. koeff: n-Octanol/Wasser: Dampfdruck: pH:
Nicht verfügbar. Nicht zutreffend. Nicht zutreffend. ca 23 mbar
14
                                        Abschnitt 10: Stabilität und Reaktivität
 10.1. Reaktivität
Reaktivität Stabil unter empfohlenen Transport- bzw. Lagerbedingungen. 10.2. Chemische Stabilität
Stabilität: Stabil unter Normalbedingungen. 10.3. Möglichkeit gefährlicher Reaktionen
Gefährlicher Reaktionen: Bei normalen Transport- bzw. Lagerbedingungen treten keine gefährlichen Reaktionen auf. Bei Exposition an nachstehend aufgeführte Bedingungen bzw. Materialien kommt
es womöglich zu Zersetzung.
10.4. Zu vermeidende Bedingungen
Zu vermeidende Bedingungen: Hitze. Flammen. Vor Frost schützen ! 10.5. Unverträgliche Materialien
Zu vermeidende Stoffe: Starke Oxidationsmittel. Starke Säuren. Aluminium. Zink. 10.6. Gefährliche Zersetzungsprodukte
Gefährliche Zersetzungsprod: Setzt bei Verbrennung giftige Gase / Rauche frei. Setzt bei Verbrennung giftige Gase wie Kohlendioxid / Kohlenmonoxid frei. Durch Reaktion mit unedlen Metallen (Aluminium,
                     Zink) wird Wasserstoff abgegeben.
 [Fort.]

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   Seite: 7
 Abschnitt 11: Toxikologische Angaben
 11.1. Angaben zu toxikologischen Wirkungen
Gefährliche Bestandteile: KALIUMHYDROXID
NATRIUMHYDROXID
CAPRYLETH-9 CARBOXYLIC ACID
2-AMINO-ETHANOL
AMINE, C12-14-ALKYLDIMETHYL, N-OXIDE
              ORAL
RAT
LD50
273
mg/kg
              IPR
MUS
LD50
40
mg/kg
             ORL
RBT
LDLO
500
mg/kg
              ORL
RAT
LD50
> 2000
mg/kg
              DERMAL
RBT
LD50
1000
mg/kg
             ORAL
RAT
LD50
1515
mg/kg
              DERMAL
RAT
LD50
>2000
mg/kg
             ORAL
RAT
LD50
>300
mg/kg
   Toxizität, Werte:
Symptome / Aufnahmewege
Hautkontakt:
Augenkontakt:
Verschlucken:
Einatmen:
Verzögert auftretende Wirkungen:
Nicht verfügbar.
Kann Hautauschlag und Juckreiz auf der Kontaktfläche verursachen. Kann zu Reizung oder Schmerzen im Kontaktbereich führen. Kann zu Blasenbildung führen. Kann schwere Verätzungen bewirken. Falls keine unmittelbare Behandlung stattfindet, wird eine fortschreitende Geschwürbildung eintreten.
Reizung und Rötung können auftreten. Heftige Schmerzen können auftreten. Kann übermäßigen Tränenfluß bewirken. Sehvermögen kann getrübt werden. Kann Verätzung der Hornhaut (Cornea) bewirken. Kann dauerhafte Schäden verursachen.
Verätzungen können in der Lippengegend auftreten. Mögliche Wundheit und Rötung von Mund und Rachen. Brechreiz und Magenschmerzen können auftreten. Kann zu Kopfschmerzen oder Übelkeit führen. Blut kann erbrochen werden. Blutungen aus Mund oder Nase können auftreten. Die unfallgeschädigte Person könnte Vergiftungserscheinungen aufweisen.
Mögliche Atemnot mit brennendem Gefühl im Rachen. Exposition kann Husten oder Keuchen verursachen.
Mit verzögert auftretenden Wirkungen ist nach kurzer Exposition zu rechnen. Mit sofort auftretenden Wirkungen ist nach anhaltender Exposition zu rechnen.
                       [Fort.]

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   Seite: 8
 Abschnitt 12: Umweltbezogene Angaben
 12.1. Toxizität
Gefährliche Bestandteile: POTASSIUM HYDROXIDE
CAPRYLETH-9 CARBOXYLIC ACID
2-AMINOETHANOL
AMINE, C12-14-ALKYLDIMETHYL, N-OXIDE
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
Persistenz und Abbaubarkeit: Biologisch abbaubar. 12.3. Bioakkumulationspotenzial
Bioakkumulationspotenzial: Kein Bioakkumulationspotential. 12.4. Mobilität im Boden
Mobilität: Wird leicht im Erdboden absorbiert. 12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
PBT Identifizierung: Dieser Stoff wird nicht als PBT/vPvB-Stoff identifiziert. 12.6. Andere schädliche Wirkungen
Andere schädliche Wirkungen: Geringe Ökotoxizität.
            FISCH
DAPHNIA
96H LC50
48H EC50
80
mg/l
            ALGAE
72H EC50
>100
mg/l
           67
mg/l
           FISCH
96H LC50
>100
mg/l
            Daphnia magna
48H EC50
65
mg/l
           Oncorhynchus mykiss
96H LC50
150
ml/l
           Scenedesmus Subspicatus
72H ErC50
15
mg/l
            ALGAE
72H EC50
>0,1
mg/l
           Daphnia magna
48H EC50
>1
mg/l
           FISCH
96H LC50
>1
mg/l
                 Abschnitt 13: Hinweise zur Entsorgung
 13.1. Verfahren zur Abfallbehandlung
Beseitigungsverfahren: In einen geeigneten Behälter umfüllen und zur Entsorgung durch spezialisiertes Entsorgungsunternehmen abholen lassen. Entsprechend den örtlichen Vorschriften
    entsorgen.
 [Fort.]

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Mit Wasser reinigen. Packung nur völlig entleert der Wertstoffsammlung zuführen. Größere Produktreste in der Originalverpackung der Problemabfallentsorgung zuführen. Der Anwender wird darauf hingewiesen, daß zusätzliche ergänzende örtliche oder nationale Vorschriften für die Entsorgung bestehen können.
Seite: 9
     Verpackungsentsorgung:
Anmerkung:
     Abschnitt 14: Angaben zum Transport
 14.1. UN-Nummer
UN-Nummer: UN1719
14.2. Ordnungsgemäße UN-Versandbezeichnung
Korr. Bezeichn. des Gutes: ÄTZENDER ALKALISCHER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. (KALIUMHYDROXID; NATRIUMHYDROXID)
        14.3. Transportgefahrenklassen
Transportklasse: 8 14.4. Verpackungsgruppe
Verpackungsgruppe: II 14.5. Umweltgefahren
Umweltgefährlich Nein
14.6. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender
Meeresschadstoff: Nein
             Bes. Vorsichtsmaßnahmen: Tunnelcode: Transportkategorie:
Keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.
E 2
     Abschnitt 15: Rechtsvorschriften
 15.1. Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften
WGK: 1 Einstufung nach VwVwS 15.2. Stoffsicherheitsbeurteilung
    Abschnitt 16: Sonstige Angaben
 Sonstige Angaben
Zusätzliche Angaben:
Sätze aus Abschnitt 2 and 3:
entspricht der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) einschließlich Änderungsverordnung (EU) 2015/830
H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H312: Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.
H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. H315: Verursacht Hautreizungen.
H318: Verursacht schwere Augenschäden.
H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
           [Fort.]

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H400: Sehr giftig für Wasserorganismen.
H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Die obige Information ist nach unserem besten Wissen korrekt; es wird jedoch nicht behauptet, daß diese vollständig ist, und sie darf daher nur als Richtlinie betrachtet werden. Die Angaben stellen keine Zusicherung von Eigenschaften des beschriebenen Produktes dar. Die Angaben beziehen sich nur auf das reine Produkt. Wird das Produkt mit anderen Materialien gemischt, so sind die Angaben ggf. nicht mehr zutreffend. Die Firma kann nicht für irgendwelche Schäden, die durch den Umgang oder Kontakt mit dem obigen Produkt entstanden sind, verantwortlich gemacht werden.
Seite: 10
 
Haftungsauschlußklausel:
[letzte Seite]
Eingebrannte Töpfe: 5-10ml Grillreiniger in den Topf geben, Boden mit Wasser bedecken und aufkochen lassen. Nach dem Erkalten mit klarem Wasser nachspülen.
Fett- und Nikotinverschmutzungen: je nach Verschmutzungsgrad 1-5 Spritzer Grillreiniger auf 1-5l Wasser geben und Flächen wie: Dunstabzugshauben, Fliesenspiegel, Glas, Arbeitsflächen etc. mit Schwamm oder Tuch abwaschen.
Nicht geeignet für selbstreinigende Backöfen, empfindliche Flächen, wie: Aluminium, Guss, Naturfliesen, lackierte und alkaliempfindliche Flächen.
Vor Gebrauch auf Materialverträglichkeit prüfen.

Gefahrenhinweise: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. Sicherheitshinweise:
Darf nicht in die Hände von
Kindern gelangen. Mischen mit
Säuren verhindern. Nebel/Dampf
nicht einatmen. Schutzhand- schuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen.
BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen.

Inhaltsstoffe: <5% anionische Tenside,
<5% nichtionische Tenside, Linalool, Duftstoffe

Inhalt 750 ml
KEIN Erbrechen herbeiführen.
Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/ Arzt anrufen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: einige Minuten lang behutsam
mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
Unter Verschluss aufbewahren.
Enthält: Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid.
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